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Badische Zeitung

 

Knöterich bekämpfen

Regierungspräsidium beantragt Zwischenlager im Niederwörth.

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Seite aktualisiert

 

Wiederansiedlung des Steinkauzes

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Vielen Dank an Reinhard Hemmer

Vorher

Materiallager Brunne 02 a.h.

Nachher

Sinnlose Zerstörungswut

 

Zum 2. Mal fiel unsere Schautafel am Feuerbach sinnloser Zerstörungswut zum Opfer.

In den vergangenen Tagen haben Unbekannte die Scheibe unserer Schautafel, mit der wir seit über 10 Jahren über unterschiedliche Themen zum Naturschutz und über unsere Vogelwelt informieren, mit brachialer Gewalt zerstört.

 

Nachdem die Scheibe vor fast genau einem Jahr zerschlagen worden ist, haben wir eine Verbundglasscheibe einbauen lassen. Doch selbst diese konnte der unsinnigen Gewalt nicht standhalten.

Wir haben bei der Polizei Strafanzeige gestellt.

Nächster Arbeitseinsatz am Samstag den 16.07.2016

Liebe Naturfreunde,

unser nächster Arbeitseinsatz findet am Samstag den 16. Juli um 09:00 Uhr statt. Treffpunkt Materiallager „Chateau Chanel“.

Bei Regen findet der Einsatz nicht statt.

Kleine Naturkunde

Stockente

Die Stockente ist die größte und am häufigsten vorkommende Schwimmente Europas und die Stammform der Hausente.

Das Männchen trägt im Zeitraum zwischen Juli und August sein Schlichtkleid und ist vom Weibchen in diesem Zustand nur durch den gelben Schnabel zu unterscheiden.

Stockenten neigen grundsätzlich zur Bastardisierung mit anderen Entenarten und kreuzen sich gerne mit den von ihnen abstammenden Hausenten. Individuen, die in ihrem Erscheinungsbild von dem normaler Stockenten abweichen, tauchen häufiger unter den Stadtpopulationen auf. In Hamburg sind in der Innenstadt 13 Prozent der Stockenten fehlgefärbt, am Stadtrand jedoch nur 0,7 Prozent.

Vögel Albino a.h.

Die natürlichen Feinde der Stockente sind Füchse, Waschbären und Greifvögel; Wanderratten und Marder haben es vor allem auf die Entengelege abgesehen. Da die Weibchen während der Brutzeit häufiger den Beutegreifern zum Opfer fallen, finden sich in vielen Beständen mehr Erpel als Enten.

Die Weibchen brüten einmal im Jahr ein Gelege von 7 bis 16 Eiern 25 bis 28 Tage lang aus, wobei sie ab März täglich jeweils ein Ei legen. Bleiben die ersten vier offen zurückgelassenen Eier von Gelegeräubern unbeeinträchtigt, so legt die Ente weiter in dieses Nest und deckt die Eier beim kurzzeitigen Verlassen des Nestes nun ab. Drei Tage vor dem Schlüpfen beginnt das Küken zu piepen. Enten sind Nestflüchter, das heißt, sie sind beim Schlüpfen bereits sehr weit entwickelt, verlassen nach sechs bis zwölf Stunden das Nest und können von Anfang an schwimmen.

 

(Quelle: www.wikipedia.de)

Bildergalerie

Bitte unterstützen Sie uns mit einer Arbeitsschicht am Winzerfest

 

Liebe Naturfreunde,

wir feiern vom 23. bis zum 26. September unser 49. Winzerfest. Diese Veranstaltung ist für unseren kleinen Verein die wichtigste Einnahmequelle.

Damit wir auch weiterhin in der Lage sind die Natur und Vogelwelt rund um Efringen-Kirchen zu pflegen, benötigen wir zahlreiche Helfer.

Mögliche Aufgaben sind:

  • Arbeiten in der Küche wie beispielsweise Grill, Salattheke, Braten, Pommes, Portionen Anrichten und Ausgeben
  • Flammkuchen (Backen)
  • Ausschenken von Getränken, Weinbrunnen, Bierbrunnen, neuer Wein
  • Getränke Bestücken
  • Bar
  • Kaffeestube
  • Geschirr und Gläser spülen

und für diejenigen denen das Fest zuviel Trubel ist gerne auch Mithilfe bei Zeltaufbau/Zeltabbau und Reinigung vor/während (täglich am Morgen) und nach dem Fest.

Bitte unterstützen Sie uns mit einer Arbeitsschicht am Winzerfest. Sie können sich bei unserem Winzerfestvertreter Philipp Schoch anmelden.

Kontaktdaten:

Philipp Schoch
Email: schoch-philipp@t-online.de
Tel. 07628/800624

Bilder vom Ausflug

Ausflug Naturama 2016 (4) a.h.  

Liebe Naturfreunde,

die Bilder vom Ausflug sind online, der Bericht folgt.

Kleine Naturkunde

Wespenbock - Copyright H. Sieglin

Wespenbock – Copyright H. Sieglin

Wespenbock

Der Echte Widderbock, Gemeine Widderbock oder Wespenbock ist ein Käfer aus der Familie der Bockkäfer. Er ist wie nahezu alle Bockkäferarten in der Bundesartenschutzverordnung als besonders geschützt ausgewiesen.

Die Widderbocke fliegen von Mai bis Juli. Die findet man beim Blütenbesuch, insbesondere an Doldenblütlern und Weißdornen und auch an Totholz von Laubbäumen. Die Larven leben in trockenen Ästen von Laubhölzern, wie beispielsweise Eichen, Buchen, Weißdornen oder Obstbäumen. Sie entwickeln sich anfangs zwischen der Rinde und dem Holz und fressen sich bis zur Verpuppung tief in das Holz hinein. Sie benötigen zwei Jahre für ihre Entwicklung.

Quelle: Wikipedia.de

Der durch den Wespenbock verursachte Baumschaden bezieht sich nur auf die wirtschaftliche Verwertung der Bäume. Ökologisch betrachtet ist der Wespenbock kein Schädling, denn als Bruthölzer kommen nur tote oder kranke Bäume in Frage.

Mimikry, eine Form der Tarnung bei der eine Art einer anderen im Aussehen ähnelt, ist in der Tier- und Pflanzenwelt weit verbreitet. Bei dem Wespenbock handelt es sich um eine so genannte Schutzmimikry. Ziel ist es, einer gefährlichen Art zu ähneln und so vor Feinden geschützt zu sein. Es gibt aber auch die aggressive Mimikry, bei der eine gefährliche Art harmlos wirkt und sich auf diese Weise vor der potentiellen Beute tarnt.

Quelle: Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND)

Bildergalerie

Nuvf hat jetzt eine E-Mail-Adresse

 

Liebe Naturfreunde,

Sie können uns ab sofort auch unter info(at)nuvf.de erreichen.