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Nächste Monatsversammlung am Freitag 8. Juli

Blaumeise – Copyright H. Sieglin

 

Liebe Naturfreunde,

unsere nächste Monatsversammlung findet am Freitag den 08. Juli um 20:00 Uhr statt. Wie immer, treffen wir uns im Museumskeller der „Alten Schule“.

Neue Bilder in der Bildergalerie

Eidechse – Copyright P. Schoch

 

Vögel

Insekten

Pflanzen

 

Bitte unterstützen Sie uns mit einer Arbeitsschicht am Winzerfest

 

Liebe Naturfreunde,

wir feiern vom 23. bis zum 26. September unser 49. Winzerfest. Diese Veranstaltung ist für unseren kleinen Verein die wichtigste Einnahmequelle.

Damit wir auch weiterhin in der Lage sind die Natur und Vogelwelt rund um Efringen-Kirchen zu pflegen, benötigen wir zahlreiche Helfer.

Mögliche Aufgaben sind:

  • Arbeiten in der Küche wie beispielsweise Grill, Salattheke, Braten, Pommes, Portionen Anrichten und Ausgeben
  • Flammkuchen (Backen)
  • Ausschenken von Getränken, Weinbrunnen, Bierbrunnen, neuer Wein
  • Getränke Bestücken
  • Bar
  • Kaffeestube
  • Geschirr und Gläser spülen

und für diejenigen denen das Fest zuviel Trubel ist gerne auch Mithilfe bei Zeltaufbau/Zeltabbau und Reinigung vor/während (täglich am Morgen) und nach dem Fest.

Bitte unterstützen Sie uns mit einer Arbeitsschicht am Winzerfest. Sie können sich bei unserem Winzerfestvertreter Philipp Schoch anmelden.

Kontaktdaten:

Philipp Schoch
Email: schoch-philipp@t-online.de
Tel. 07628/800624

Bilder vom Ausflug

Ausflug Naturama 2016 (4) a.h.  

Liebe Naturfreunde,

die Bilder vom Ausflug sind online, der Bericht folgt.

Kleine Naturkunde

Wespenbock - Copyright H. Sieglin

Wespenbock – Copyright H. Sieglin

Wespenbock

Der Echte Widderbock, Gemeine Widderbock oder Wespenbock ist ein Käfer aus der Familie der Bockkäfer. Er ist wie nahezu alle Bockkäferarten in der Bundesartenschutzverordnung als besonders geschützt ausgewiesen.

Die Widderbocke fliegen von Mai bis Juli. Die findet man beim Blütenbesuch, insbesondere an Doldenblütlern und Weißdornen und auch an Totholz von Laubbäumen. Die Larven leben in trockenen Ästen von Laubhölzern, wie beispielsweise Eichen, Buchen, Weißdornen oder Obstbäumen. Sie entwickeln sich anfangs zwischen der Rinde und dem Holz und fressen sich bis zur Verpuppung tief in das Holz hinein. Sie benötigen zwei Jahre für ihre Entwicklung.

Quelle: Wikipedia.de

Der durch den Wespenbock verursachte Baumschaden bezieht sich nur auf die wirtschaftliche Verwertung der Bäume. Ökologisch betrachtet ist der Wespenbock kein Schädling, denn als Bruthölzer kommen nur tote oder kranke Bäume in Frage.

Mimikry, eine Form der Tarnung bei der eine Art einer anderen im Aussehen ähnelt, ist in der Tier- und Pflanzenwelt weit verbreitet. Bei dem Wespenbock handelt es sich um eine so genannte Schutzmimikry. Ziel ist es, einer gefährlichen Art zu ähneln und so vor Feinden geschützt zu sein. Es gibt aber auch die aggressive Mimikry, bei der eine gefährliche Art harmlos wirkt und sich auf diese Weise vor der potentiellen Beute tarnt.

Quelle: Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND)

Bildergalerie

Nuvf hat jetzt eine E-Mail-Adresse

 

Liebe Naturfreunde,

Sie können uns ab sofort auch unter info(at)nuvf.de erreichen.

Kleine Naturkunde

Turmfalke - Copyright H. Sieglin

Turmfalke – Copyright H. Sieglin

Turmfalke

Der Turmfalke ist während seines auffälligen Rüttelfluges gut erkennbar, bei der der Falke eine Zeit lang über einem bestimmten Ort in der Luft „steht“. Er bleibt dabei in einer Höhe von 10 bis 20 Metern und späht nach geeigneter Beute. Der Rüttelflug wird immer über solchen Stellen ausgeführt, auf denen aufgrund der für die Falken erkennbaren Urinspuren besonders viele Beutetiere zu vermuten sind.

Neben dem Vorhandensein von Nistgelegenheiten ist es vor allem das Vorhandensein von Beutetieren, das beeinflusst, welche Lebensräume vom Turmfalken besetzt werden. Sofern Beutetiere ausreichend vorhanden sind, zeigt er eine sehr große Anpassung an unterschiedliche Höhen. In Tibet hat man ihn in der Hochgebirgszone bis 5500 Meter beobachtet.Wie alle Falken bauen auch Turmfalken keine Nester. Als Nistplätze dienen in felsigen Regionen Spalten und Höhlen, anderswo alle Arten von Gebäudenischen oder Mauerlöchern. In felsarmen Regionen nutzt der Turmfalke auch die Nester anderer Vogelarten wie beispielsweise von Krähen.

Normal ernährte Männchen wiegen im Schnitt etwa 200 Gramm, Weibchen sind durchschnittlich etwa 20 Gramm schwerer. In Legeperiode legen Weibchen an Gewicht zu und können mehr als 300 Gramm wiegen.

Ausgeflogene Jungvögel ernähren sich zuerst von Insekten und größeren Wirbellosen und wechseln erst mit zunehmender Jagderfahrung zu Kleinsäugern. Ein frei fliegender Turmfalke benötigt täglich etwa 25 % seines Körpergewichts als Nahrungsmenge.

(Quelle: www.wikipedia.de)

Ruf des Turmfalken

 

Bildergalerie

Nächste Monatsversammlung am Freitag 10. Juni

Blaumeise – Copyright C. Vollmert

 

Liebe Naturfreunde,

unsere nächste Monatsversammlung findet am Freitag den 10. Juni um 20:00 Uhr statt. Wie immer, treffen wir uns im Museumskeller der „Alten Schule“.

Kleine Naturkunde

Kohlmeise

Kohlmeise ist die größte und am weitesten verbreitete Meisenart in Europa.

Der Name Kohlmeise bezieht sich auf die „kohlschwarzen“ Partien am Kopf und ist bereits für das 15. Jahrhundert belegbar. In der Bedeutung ähnlich sind früher ebenfalls gebräuchliche Namen wie „Brandmeise“ oder das eher unspezifische „Schwarzmeise“.

Die Kohlmeise ist in ihrer Ernährung wenig spezialisiert. Das Nahrungsspektrum ist daher sehr umfangreich, jedoch liegt der Schwerpunkt deutlich auf Insekten sowie deren Larven und Eiern. Im Notfall ist die Kohlmeise sehr erfindungsreich im Erschließen neuer Nahrungsquellen und dabei auch sehr lernfähig. Ein bekanntes Beispiel dafür ist das Öffnen der Folienverschlüsse von Milchflaschen in Großbritannien – ein Verhalten, das sich schnell über einige Landesteile ausbreitete.

Vor allem vor dem Winter und zu Beginn der Brutzeit treten zwischen Kohlmeisen häufig Auseinandersetzungen auf. Im Herbst dienen diese der Festlegung der Hierarchie im Winterschwarm, zum Teil aber auch dem Erwerb oder der Verteidigung eines Territoriums. Oft reicht das Drohen dominanter Vögel, um einen Artgenossen in die Schranken zu weisen. Teils kommt es aber auch zu erbitterten Kämpfen, die bei der Kohlmeise besonders heftig ausfallen können.

Der Nistplatz wird vom Weibchen aus einer Vorauswahl des Männchens bestimmt. Ist ein gutes Angebot an Nistkästen vorhanden, werden diese oft bevorzugt. Das Gelege wird ausschließlich vom Weibchen bebrütet, das in dieser Zeit vom Männchen gefüttert wird. Nach dem Ausfliegen werden die Jungen meist noch etwa 6 bis 10 Tage gefüttert, manchmal aber auch bis zu 25 Tage lang.

 

(Quelle: www.wikipedia.de)

Bildergalerie

Ausflug Vogelwarte Sempach und Naturama

 Vogelwarte Sempach

Liebe Naturfreunde,

für unseren Ausflug am Samstag 18. Juni gibt es noch ein paar freie Plätze.

Wer sich anmelden möchte, bitte unseren Schriftführer Alfred Schneider kontaktieren: Tel.: 07628/2106