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Kleine Naturkunde 22.

Buschwindröschen

Der Blühbeginn des Buschwindröschens gilt als das Einsetzen des Erstfrühlings. Da das Buschwindröschen hohe Lichtansprüche hat, findet der gesamte Lebenszyklus der Pflanze im Frühjahr statt.

 

Oft werden große Flächen von dieser gesellig wachsenden Art eingenommen und mit einem weißen Blütenteppich bedeckt. Treten das Gelbe Windröschen und das Buschwindröschen im selben Habitat auf, kommt es in seltenen Fällen zu Hybriden mit einer blassgelben Blütenfarbe.

Im Garten gedeiht das Buschwindröschen am besten an ungestörten Plätzen unterhalb von Gehölzen. Als Pflege ist eine gelegentliche Humusgabe ausreichend. Jede bodenbearbeitende Maßnahme stört die Pflanze in ihrer Entwicklung.

Quelle: Wikipedia

Nächster Arbeitseinsatz am Samstag den 18. Februar

Liebe Naturfreunde,

unser nächster Arbeitseinsatz findet am Samstag den 18. Februar um 09:00 Uhr statt. Treffpunkt Materiallager „Chateau Chanel“.

Bei Regen findet der Einsatz nicht statt.

Kleine Naturkunde 21.

Gänseblümchen

Das Gänseblümchen ist einer der ersten Frühlingsboten und es heißt, wer die ersten drei Gänseblümchen im Frühjahr esse, werde das restliche Jahr von Zahnschmerzen, Augenbeschwerden und Fieber verschont.

 

Der wissenschaftliche Name Bellis perennis bedeutet schön, hübsch (bellis) und ausdauernd, mehrjährig (perennis). Die Blütenkörbchen richten sich immer nach der Sonne und schließen sich abends sowie bei schlechtem Wetter.

Gänseblümchenblüten werden volksheilkundlich als Heilmittel u.a. bei Hauterkrankungen, Kopfschmerzen und Schlaflosigkeit verwendet. Die Knospen sowie die nur halb geöffneten Blüten sind essbar und schmecken angenehm nussartig, die geöffneten Blüten dagegen leicht bitter. Sauer eingelegt werden Knospen manchmal als Kapernersatz verwendet.

Quelle: Wikipedia

Vortrag verschoben

Liebe Naturfreunde,

wir mussten leider unseren für den März geplanten Vortrag in den Herbst verschieben.

Nächste Monatsversammlung am Freitag den 10.02.2017

Liebe Naturfreunde,

unsere nächste Monatsversammlung findet am Freitag den 10. Februar um 20:00 Uhr statt. Treffpunkt „Alte Schule„.

Auch Nicht-Mitglieder sind herzlich willkommen.

Terra X Eine Erde – viele Welten

Sendung verpasst?
Hier schauen, Videos verfügbar bis 12.02.2017

Inseln

Wüsten

Berge

Dschungel

Grasland

Städte

Nächster Arbeitseinsatz am Samstag den 11. Februar

Liebe Naturfreunde,

unser nächster Arbeitseinsatz findet am Samstag den 11. Februar um 09:00 Uhr statt. Treffpunkt Materiallager „Chateau Chanel“.

Bei Regen findet der Einsatz nicht statt.

Kleine Naturkunde 20.

Türkentaube

Das ursprüngliche Verbreitungsgebiet der Türkentaube reichte von der europäischen Türkei bis nach Japan. In den 1930er Jahren begann die spektakuläre Ausbreitung der Türkentauben nach Europa. Sie erreichten im Jahr 1947 Wien, 1949 die Niederlande, 1950 Belgien, Schweden und das Elsass. 1956 wurde das erste Paar Türkentauben in der britischen Grafschaft Norfolk beobachtet. Bereits 1960 gab es Bruten in Schottland, Wales und Irland und 1966 Bruten in jedem britischen Landkreis.

Früher wurden davon ausgegangen, dass die Wanderung der Türkentaube durch externe Bedingungen (z.B. Wetterverhältnissen oder Nahrungsverfügbarkeit) ausgelöst wurde. Heute wird zunehmend eine genetische Eigenschaft als Erklärung gefunden.

Türkentaube - Copyright A. Hakala

 

Innerhalb von Populationen können einzelne Individuen eine große Brutortstreue zeigen, während andere zu vergleichsweise weiten Dismigrationen (Ansiedlungsstreuung) neigen.

Auswertungen historischer Quellen ergaben für den Beginn der Expansion in den Quellgebieten der Art in Kleinasien eine ziemlich geringe Population, zum Teil wird sogar von einem Populationszusammenbruch gesprochen. Innerhalb dieser Population scheint die Veranlagung zu weiter Dismigration vor allem in Nordwestrichtung überproportional hoch gewesen zu sein. Diese Eigenschaften etablierten sich in zunehmendem Maße, da sich immer häufiger Tiere mit diesen genetischen Dispositionen paarten.

 

Quelle: Wikipedia

Memo-Spiel: Heimische Gartenvögel merken

Nächster Arbeitseinsatz am Samstag den 28. Januar

Liebe Naturfreunde,

unser nächster Arbeitseinsatz findet am Samstag den 28. Januar um 09:00 Uhr statt. Treffpunkt Materiallager „Chateau Chanel“.

Bei Regen findet der Einsatz nicht statt.