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Kleine Naturkunde

Kohlmeise

Kohlmeise ist die größte und am weitesten verbreitete Meisenart in Europa.

Der Name Kohlmeise bezieht sich auf die „kohlschwarzen“ Partien am Kopf und ist bereits für das 15. Jahrhundert belegbar. In der Bedeutung ähnlich sind früher ebenfalls gebräuchliche Namen wie „Brandmeise“ oder das eher unspezifische „Schwarzmeise“.

Die Kohlmeise ist in ihrer Ernährung wenig spezialisiert. Das Nahrungsspektrum ist daher sehr umfangreich, jedoch liegt der Schwerpunkt deutlich auf Insekten sowie deren Larven und Eiern. Im Notfall ist die Kohlmeise sehr erfindungsreich im Erschließen neuer Nahrungsquellen und dabei auch sehr lernfähig. Ein bekanntes Beispiel dafür ist das Öffnen der Folienverschlüsse von Milchflaschen in Großbritannien – ein Verhalten, das sich schnell über einige Landesteile ausbreitete.

Vor allem vor dem Winter und zu Beginn der Brutzeit treten zwischen Kohlmeisen häufig Auseinandersetzungen auf. Im Herbst dienen diese der Festlegung der Hierarchie im Winterschwarm, zum Teil aber auch dem Erwerb oder der Verteidigung eines Territoriums. Oft reicht das Drohen dominanter Vögel, um einen Artgenossen in die Schranken zu weisen. Teils kommt es aber auch zu erbitterten Kämpfen, die bei der Kohlmeise besonders heftig ausfallen können.

Der Nistplatz wird vom Weibchen aus einer Vorauswahl des Männchens bestimmt. Ist ein gutes Angebot an Nistkästen vorhanden, werden diese oft bevorzugt. Das Gelege wird ausschließlich vom Weibchen bebrütet, das in dieser Zeit vom Männchen gefüttert wird. Nach dem Ausfliegen werden die Jungen meist noch etwa 6 bis 10 Tage gefüttert, manchmal aber auch bis zu 25 Tage lang.

 

(Quelle: www.wikipedia.de)

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Ausflug Vogelwarte Sempach und Naturama

 Vogelwarte Sempach

Liebe Naturfreunde,

für unseren Ausflug am Samstag 18. Juni gibt es noch ein paar freie Plätze.

Wer sich anmelden möchte, bitte unseren Schriftführer Alfred Schneider kontaktieren: Tel.: 07628/2106

 

Kleine Naturkunde

Star

Durch zahlreiche Einbürgerungen auf anderen Kontinenten ist der Star heute einer der häufigsten Vögel der Welt.

Außerhalb der Brutzeit tragen Stare ein weniger auffallendes Schlichtkleid, auch Ruhe- oder Winterkleid genannt. Das Prachtkleid entsteht im Frühjahr durch Abnutzung der hellen Spitzenflecken des Körpergefieders, der Körper ist dann insgesamt schwärzlich und metallisch glänzend. Der Schnabel ist im Prachtkleid gelb, im Schlichtkleid schwärzlich.

Der Star ist für sein „Spotten“ berühmt, also für seine Fähigkeit, Tierstimmen und Laute zu imitieren, z.B. das Geräusch von Rasenmähern oder neuerdings auch Klingeltöne von Mobiltelefonen.

Stare führen eine Brutehe. In Extremfällen wurden bei Frankfurt am Main bei einem Männchen in einer Brutperiode 5 Bruten mit 4 verschiedenen Weibchen nachgewiesen.

Stare bewegen sich ganzjährig in Trupps und z. T. riesigen Schwärmen. Nachts werden gemeinsame Schlafplätze genutzt, so besteht z.B. am Berliner Dom von Juni bis Ende Oktober ein Schlafplatz von bis zu 40.000 Staren. Im Winterquartier können diese Schlafgemeinschaften mehr als 1 Million Individuen umfassen.

Stare können in Einzelfällen ein Alter von über 20 Jahren erreichen, ein in Deutschland beringter Star wurde 21 Jahre und vier Monate alt.

 

(Quelle: www.wikipedia.de)

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Nächste Monatsversammlung am Freitag 13. Mai

Kohlmeise - Copyright P. Schoch

Copyright P. Schoch

 

Liebe Naturfreunde,

unsere nächste Monatsversammlung findet am Freitag den 13. Mai um 20:00 Uhr statt. Wie immer, treffen wir uns im Museumskeller der „Alten Schule“.

Nächster Arbeitseinsatz am Samstag 07.05.2016

Knöterich 01

Liebe Mitglieder,

unser nächster Arbeitseinsatz „Kampf dem Knöterich“ findet am Samstag den 07. Mai 2016 um 09:00 Uhr statt. Treffpunkt Materiallager „Chateau Chanel“.

Bei Regen findet der Einsatz nicht statt.

Mehr Information zum Thema „Knöterich“ finden Sie hier.

Kleine Naturkunde

Stadttaube - Copyright A. Hakala
Stadttaube

Die Stadttaube oder Straßentaube stammt von verwilderten Haus- und Brieftauben ab, die aus der Felsentaube gezüchtet wurden.

Wenn Stadttauben in hohen Populationsdichten auftreten, gelten sie in Deutschland als Schädlinge (Schäden an Gebäuden und Übertragung von Krankheitserregern). In vielen Städten werden mit verschiedenen Mittel versucht die Zahl der Tauben gering und die Gebäude taubenfrei zu halten.

Da die Stadttauben keine hohe Ansprüche an Ernährung und Nistmöglichkeiten stellen, vermehren sie sich schnell. Die erste Brut ist bereits im Alter von sechs Monaten möglich. Meistens bleiben die Partner lebenslang zusammen.

(Quelle: www.wikipedia.de)

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Nächster Arbeitseinsatz am Samstag 23.04.2016

 Copyright - A. Hakala

Liebe Mitglieder,

unser nächster Arbeitseinsatz findet am Samstag den 23. April 2016 um 09:00 Uhr statt. Frühjahrsputz Materiallager „Chateau Chanel“.

Bei Regen findet der Einsatz nicht statt.

Natur- und Vogelfreunde in der Badischen Zeitung

Neuen Lebensraum für Vögel geschaffen

Die Natur- und Vogelfreunde betreuen 352 Nistkästen und sind als Bachpaten überaus aktiv.

Lesen Sie weiter…

Nisthilfen 03 a.h.

Generalversammlung am Freitag den 18. März 2016 um 20 Uhr

Störche nuvf

Copyright H. Sieglin

 

Die Versammlung findet im Museumskeller der „Alten Schule“ statt.

 

Vielen Dank

Die Natur- und Vogelfreunde bedanken sich recht herzlich bei Herrn Andy Meier für seinen tollen Diavortrag zum Thema „Auf Pirsch am Dorfrand“.

Zudem erfreuten wir uns über die zahlreich erschienenen Zuhörer.