Besucher

  • 50494Seitenaufrufe gesamt:
  • 1957Seitenaufrufe pro Monat:
  • 32046Besucher gesamt:
  • 1511Besucher pro Monat:
  • 28. April 2016gezählt ab:

Ausflug nach Gengenbach

Am Samstag den 09. Juni ging es mit unserem Ausflug nach Gengenbach los. Trotz der frühen Morgenstunde sind wir munter und in bester Laune unterwegs.
Das erste Ziel unseres Tages war der Geflügelhof Zapf.

Die Erzeugergemeinschaft Zapf-Hof besteht aus mehreren Familienbetrieben. Das Konzept des Zapf-Hofs basiert auf artgerechte Tierhaltung und Regionalität.

Unter Führung von Herrn Zapf durften wir den Schaubauernhof besichtigen und viele interessante Informationen und Eindrücke sammeln.

Dafür danken wir Herrn Zapf recht herzlich!

Webseite Zapf-Hof

Vor dem Fahrt nach Gengenbach haben wir ein 2. Vesper genossen.
In Gengenbach wurden wir in zwei Gruppen durch die Stadt geführt. Manche haben auch die Stadtführung genutzt, um sich ein Eis zu besorgen. Danach schlenderten manche über den Antikmarkt oder man traf sich im Kräutergarten.

Nach dem obligatorischen Abendessen sind wir gutgelaunt und wohlauf wieder zu Hause angekommen.

 

Nächster Einsatz am Samstag den 30. Juni 2018

Liebe Naturfreunde,

für unseren 1. Arbeitseinsatz zur Springkrautentfernung treffen wir uns bei geeigneter Witterung am Samstag, den 30. Juni um 9.00 Uhr beim Materiallager (neben der Wasseraufbereitungsanlage). Geplant ist unter Anleitung von Frank Mehlin, das Springkraut am Feuerbach mit der Machete zu entfernen.

Bitte folgende Ausrüstung zum Arbeitseinsatz mitbringen: Gummistiefel oder festes Schuhwerk, lange Hosen, Handschuhe, evtl. langärmlige Kleidung.

 

Alle Mitglieder und Interessenten sind herzlich willkommen.

Nächste Monatsversammlung am Freitag den 08. Juni

Libelle - Copyright A. Hakala

Libelle – Copyright A. Hakala

Liebe Naturfreunde,

unsere nächste Monatsversammlung findet am Freitag den 08. Juni um 20:00 Uhr statt. Treffpunkt: „Alte Schule„.

Auch Nicht-Mitglieder sind herzlich willkommen.

Plastik im Meer

Wie gefährlich ist Plastikmüll? – Video aus der Tagesschau (2:05 Min.)

 

Als Mikroplastik bezeichnet man kleine Kunststoff-Teilchen mit einem Durchmesser unter 5 mm.

Man kann unterscheiden zwischen bewusst erzeugten Mikroplastik-Partikeln zu Gebrauchszwecken, z. B. in Kosmetika, Babywindeln als Superabsorber, und solchen, die durch den Zerfall von Kunststoffprodukten entstehen (Plastikmüll).

Im Januar 2015 warnte das deutsche Umweltbundesamt vor „Risiken für Umwelt und Gewässer durch die Verwendung von Plastikpartikeln in Hautcremes, Peelings, Duschgels und Shampoos.

Copyright A. Hakala

Copyright A. Hakala

Jedes Jahr gelangen weltweit über drei Millionen Tonnen Mikroplastik-Partikel ins Meer. Im Mittelmeer kommt Schätzungen zufolge auf zwei Plankton-Lebewesen ein Teil Mikroplastik bzw. es wurden bis zu 300.000 Teilchen pro Quadratkilometer gefunden.

Im April und Mai 2015 wurden Fischproben aus einer Tiefe von 300 bis 600 Metern aus dem Nordwestatlantik gesammelt. 73 % aller Fische enthielten Kunststoffe in ihrem Darminhalt.

Eine chinesische Erhebung fand Nanoplastik im Verdauungstrakt von 94 % der untersuchten Vögel.

Neuere Untersuchungen deuten darauf hin, dass Mikroplastikpartikel sich in der Nahrungskette anreichern und Lebewesen gefährden. Plastik kann Giftstoffe enthalten, viele davon gelten als krebserregend oder *endokrin aktiv.

* Stoffe, die durch Veränderung des Hormonsystems die Gesundheit schädigen können

 

Quelle: Wikipedia

 

 

Kleine Naturkunde 51.

Fledermaus

Fledermäuse (auf Althochdeutsch Flattermäuse) sind die einzigen Säugetiere und neben den Vögeln die einzigen Wirbeltiere, die aktiv fliegen können. Weltweit gibt es rund 900 Fledermausarten, in Deutschland sind 25 Arten heimisch.

Das älteste Fledermausfossil wird auf 50 Millionen Jahre datiert. Diese frühen Vertreter ähneln in ihrem Körperbau bereits sehr stark den heutigen Fledermäusen. Auch die eozänen Gattungen dürften bereits zur Echolokation fähig gewesen sein.

Fledermaus - Copyright A. Hakala

Eine Fledermaus, welche draussen am Boden gefunden wird, braucht immer Hilfe! Diese Fledermaus haben wir in einer Pflegestelle in der Schweiz gebracht. Bitte s. www.fledermaus.ch

Die meisten Fledermausarten ernähren sich von Insekten. In den Tropen und Subtropen gibt es viele vegetarisch lebende Arten, die Früchte fressen oder Nektar trinken. Ein interessanter Nebeneffekt ist, dass Samen vieler Pflanzenarten nun von Fledermäusen ausgebreitet werden.

Größere Arten der Gattungen fressen auch kleinere Säugetiere wie Nagetiere und andere Fledermäuse, kleinere Vögel, Frösche und Fische. Die größten Arten fressen Vögel bis zur Größe von Tauben. Die drei Arten der Vampirfledermäuse ernähren sich vom Blut anderer Tiere.

Fledermaus - Copyright A. Hakala

Fledermaus – Copyright A. Hakala

Im Spätsommer, etwa ab Ende August, suchen die meisten europäischen Fledermausarten nach geeigneten Winterquartieren, die ihnen für die kalten Monate ausreichend Schutz bieten.

Nach Beendigung des Winterschlafes, etwa Ende März, wandern die Fledermäuse in ihre Sommerquartiere. Dabei suchen sich die Männchen meist Tagesquartiere, die als Ausgangspunkt für die Jagd dienen.

Fledermaus - Copyright A. Hakala

Fledermaus – Copyright A. Hakala

Die Weibchen finden sich zu Wochenstuben zusammen, in denen die Jungtiere geboren und gemeinsam aufgezogen werden. Ab Ende August werden die Jungen dann von ihren Müttern verlassen und finden sich selbständig in den Winterquartieren ein.

Fledermäuse haben eine auffallend niedrige Fortpflanzungsrate. Die meisten Arten bringen nur einmal im Jahr ein einzelnes Jungtier zur Welt. Dies wird durch eine für Säugetiere ihrer Größe hohe Lebenserwartung kompensiert; so können manche Arten unter günstigen Umständen ein Alter von 20 bis 30 Jahren erreichen.

Natürliche Feinde der Fledermäuse sind vor allem tag- und nachtaktive Raubtiere, vor allem Katzen sowie Greifvögel und Eulen.

Mit ihrem Echoortungssystem (oder auch Ultraschallortung) haben die Fledermäuse eine sehr komplizierte und effektive Methode entwickelt, die es ihnen ermöglicht, sich im Dunkeln zurechtzufinden und Insekten zu jagen, ohne ihre Augen einzusetzen. Dabei stoßen sie Ultraschallwellen aus, die von Objekten als Reflexionen zurückgeworfen werden.

17 der deutschen Fledermausarten werden in den Gefährdungskategorien der Roten Liste Deutschlands geführt. Ihre Gefährdung geht vor allem von der Zerstörung ihrer Lebensräume aus, etwa durch die Sanierung von Altbauten und die Versiegelung von potentiellen Schlafplätzen, durch die Vernichtung von Insekten-Lebensräumen, durch die Zerstörung von Totholzbeständen und die Vergiftung mit Insektenschutzmitteln und Holzschutzfarben.

Die Europäische Fledermausnacht (in 2018 am 25. und 26. August) ist ein jährlich stattfindendes Ereignis, bei dem auf die Bedrohung dieser Tiere aufmerksam gemacht werden soll.

Quelle: Wikipedia und Pro Chiroptera (Verein für Fledermausschutz der Region Basel)

Kleine Naturkunde 50.

 
Brennnessel

Brennnessel kommen fast weltweit vor und sind für rund 50 Schmetterlingsarten eine wichtige Futterpflanze. U.a. Landkärtchen und die als Nesselfalter bekannte Admiral, Tagpfauenauge und Kleiner Fuchs sind auf Brennnessel angewiesen.

Kleiner Fuchs- Copyright H. Sieglin

Kleiner Fuchs- Copyright H. Sieglin

Die Raupen des Kleinen Fuchses sind an trockenen und sonnigen Stellen zu finden.

Tagpfauenauge - Copyright A. Hakala

Tagpfauenauge – Copyright A. Hakala

Das Tagpfauenauge mag es zwar gleichfalls sonnig, aber dennoch luftfeucht und bevorzugt daher Plätze an Gewässern.

Beide Arten benötigen überdies größere Brennnesselbestände.

Admiral - Copyright H. Sieglin

Admiral – Copyright H. Sieglin

Der Admiral dagegen gibt sich schon mit Ansammlungen einiger weniger Pflanzen zufrieden und bevorzugt eher kümmerliche Brennnesseln.

Landkärtchen - Copyright H. Sieglin

Landkärtchen – Copyright H. Sieglin

Das Landkärtchen sucht sich die schattigsten Wuchsorte der Brennnessel aus, die oft großen und dichten Bestände in den fluss- und bachbegleitenden Auwäldern.

Quelle: Wikipedia

 

Tag der Bienen im Kino Kandern!

Am Sonntag, den 20. Mai 2018 um 20:15 Uhr zeigt das Kino Kandern den Film von Markus Imhoof:

More than honey

Homepage zum Film

Homepage Kino Kandern

Stunde der Gartenvögel

Buchfink - Copyright A. Hakala

Buchfink – Copyright A. Hakala

Für das kommende Wochenende
(10. bis 13. Mai) rufen NABU und LBV zum 14. Mal zur bundesweiten „Stunde der Gartenvögel“ auf.

Machen Sie mit!

Die Top-10-Gartenvögel erkennen

Nächster Einsatz am Samstag den 05. Mai 2018

Im Einsatz für die Natur

Liebe Naturfreunde,

unser nächste Arbeitseinsatz (Ruhebänke streichen) findet am Samstag den 05. Mai um 09:00 Uhr statt. Treffpunkt Materiallager „Chateau Chanel“.

Bei Regen findet der Einsatz nicht statt.

In der ARD Mediathek

Gartenrotschwanz - Copyright A. Hakala

Gartenrotschwanz – Copyright A. Hakala

„Immer weniger Vögel“

hier geht es zum Video (Dauer 3 Min.)