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Demnächst im Kino Kandern: Unsere Erde 2

Vikunjas - Copyright A. Hakala

Am 15. November präsentiert das Kino Kandern den wunderbaren und visuell herausragenden Tierdokumentation „Unsere Erde 2“. Empfehlenswert!

Vorstellungsbeginn 20:15 Uhr

Vorschau zum Film

Vogelzug – Stare sammeln sich

Momentan gruppieren sich die Zugvögel, in diesem Fall Stare, um gen Süden zu fliegen.

Die Top 12 der beobachteten Zugvögel

Stare – copyright A. Hakala

Es ist wieder soweit, unsere Vögel verlassen uns und machen sich auf in den Süden. In Efringen kann man aktuell beobachten wie z.B die Stare sich zusammen sammeln, um gemeinsam in den Süden zu fliegen.

Bei der NABU werden Tipps gegeben, wie man die häufisten Zugvogelarten am Himmel erkennen kann.

Hier geht es zur Website vom NABU

Nächste Monatsversammlung am Freitag den 12. Oktober

Rotkelchen - Copyright A. Hakala

Rotkelchen – Copyright A. Hakala

Liebe Naturfreunde,

unsere nächste Monatsversammlung findet am Freitag den 12. Oktober um 20:00 Uhr statt. Treffpunkt: „Alte Schule„.

Auch Nicht-Mitglieder sind herzlich willkommen.

Herzlichen Dank!

…an Alle, die uns am diesjährigen Winzerfest unterstützt haben! Unser Dank gilt sowohl den Helfern als auch den Kuchenspender(innen).

Kuchenspenden fürs Winzerfest!

Winzerfest 2016

Liebe Naturfreunde,

auch für das diesjährige Winzerfest benötigen wir noch Kuchenspenden für den Samstagabend den 29.09.2018.

Falls Sie uns mit einer Kuchenspende unterstützen möchten, setzen Sie sich mit unserem Winzerfestvertreter Simon Hesse (E-Mail: info@nuvf.de) in Verbindung oder bringen Sie einfach einen Kuchen am Samstag abend mit.

Vielen Dank!

Hilfe für Tiere bei anhaltender Trockenheit

„Die langanhaltende Trockenheit macht vielen Tieren zu schaffen. Kleine Wildtiere finden kaum noch Wasser und keine Nahrung. Igel zum Beispiel drohen zu verhungern. Wie Sie den Stacheltieren jetzt helfen können.“ (MDR am Nachmittag)

Hier geht es zum Video

Spezielles Igelfutter ist u.a. im ZG Raiffeisen Markt und Fressnapf erhältlich. Durch den starken Duft lockt das Futter die Igel schon von weitem. Kurz nach der Abenddämmerung können die Naturfreunde dann die Igel in eigenem Garten beobachten. Bitte immer noch eine extra Schale mit Wasser (am besten Regenwasser) hinstellen.

Unsere Störche auf der Christuskirche

Jungstörche - Copyright A. Hakala

Jungstörche – Copyright A. Hakala

Mitte April sind im Nest auf der Christuskirche in Kirchen vier Jungstörche geschlüpft. Die stolzen Eltern stammen sehr wahrscheinlich wie in den letzten Jahren aus Märkt und Rädersdorf im Elsass.

Im Juli haben die Jungstörche das Nest verlassen und streifen auf Futtersuche durch die Gegend.

Jungstörche - Copyright A. Hakala

Jungstörche – Copyright A. Hakala

In diesem und dem vergangenen Jahr wurden die Jungstörche nicht beringt, weil einerseits der bisherige Beringer aus Altersgründen nicht mehr dazu in der Lage ist, andererseits sei nach Auskunft der Vogelwarte die Population in den letzten Jahren so stark angewachsen, dass es nicht mehr nötig sei, alle Jungstörche zu beringen.

Storch - Copyright H. Sieglin

Storch – Copyright H. Sieglin

Die Jungstörche aus der Umgebung sammeln sich auf Wiesen oder abgeernteten Feldern zu Trupps, um Ende August, Anfang September gemeinsam ihre Reise über Frankreich und Spanien nach Afrika anzutreten.

Seit das Storchennest im Jahre 1988 wiederbesiedelt worden ist, sind über 60 Jungstörche geschlüpft und zum großen Teil beringt worden. Von einigen haben wir aufgrund der Beringung Nachricht. So wurden 2003 Jungstörche, die bei uns geschlüpft sind beim Flug nach Afrika in Gibraltar gesichtet. Ein anderer hat sich im Burgund als Brutstorch eingefunden.

(B. Wiesler, 1. Vorstand Natur- und Vogelfreunde)

Gegen das Springkraut – mit Machete

Copyright A. Hakala

 

Hier geht es zum Video

„Es ist zu einer Plage geworden – doch Frank Mehlin hat dem Springkraut den Kampf angesagt. Mit der Machete will er die heimischen Arten vor der Verdrängung schützen.“

(SWR- Landesschau Baden-Württemberg)

Kleine Naturkunde 54.

Wolf

Der Wolf ist das größte Raubtier aus der Familie der Hunde. Sie wurden in Mitteleuropa ab dem 15. Jahrhundert systematisch verfolgt und im 19. Jahrhundert waren sie in West- und Mitteleuropa fast vollständig ausgerottet.

Seit Ende des 20. Jahrhunderts steht der Wolf in vielen Ländern unter Schutz. Nach Erhebungen durch das Wolfsmonitoring in den Jahren zwischen 2009 und 2013 geht man von etwa 12.000 bis 18.000 Wölfen in Europa ohne die Bestände in Russland und der Ukraine aus. In Deutschland wurde im Jahr 2000 erstmals wieder die Geburt von Welpen nachgewiesen, im Erfassungszeitraum 2016/17 wurden in Deutschland 73 Rudel oder Paare registriert. Populationen, die mit Menschen Kontakt haben, sind vor allem durch Jagd, Vergiftung und Verkehrsunfälle bedroht.

Wolf- Copyright A. Hakala

Wolf- Copyright A. Hakala

Grundsätzlich ähnelt der Wolf einem großen Haushund, wobei der Rumpf im Vergleich zu ähnlich gebauten Haushunden länger und der Brustkorb höher, aber schmaler ist.

Wölfe sind vergleichsweise schlank mit langen Beinen. Die Schnauze ist in der Regel länger und die Ohren kleiner als bei Haushunden. Wölfe lassen ihren Schwanz (Rute) in der Ruhe meist nach unten hängen, Haushunde tragen ihn dagegen häufig nach oben oder eingerollt.

Die normale Sozialordnung von Wölfen ist das Rudel. Ein Wolfsrudel besteht im Regelfall aus dem Elternpaar und dessen Nachkommen, es handelt sich also um eine Familie.

Wolf- Copyright A. Hakala

Wolf- Copyright A. Hakala

Die vorjährigen Jungwölfe unterstützen das Elternpaar bei der Aufzucht der neuen Welpen.

Mit Erreichen der Geschlechtsreife wandern die Jungwölfe in der Regel aus dem elterlichen Territorium ab und bilden ein eigenes Revier. Manche abgewanderten Jungwölfe kehren, auch mehrmals, vorübergehend ins elterliche Rudel zurück.

Wolf- Copyright A. Hakala

Wolf- Copyright A. Hakala

Der Wolf ist ein Nahrungsgeneralist, der vor allem Tiere von etwa Feldhasen- bis zu Elch- und Bisongröße erbeutet, aber auch Früchte, Aas und Haushaltsabfälle frisst.

Schutzmaßnahmen vor dem Wolf sind für alle Weidetiere, aber vor allem für Schafherden wichtig. Zum Schutz werden heute in erster Linie wolfssichere Nachtpferche, Elektrozäune und Herdenschutzhunde eingesetzt, des Weiteren auch Herdenschutzesel.

Die Herdenschutzesel übernehmen durch ihre Wachsamkeit und ihre Aggressivität vor allem gegenüber Hundeartigen eine ähnliche Funktion wie Herdenschutzhunde.

Die Esel sind günstiger im Unterhalt als Hunde, da sie sich auf der Weide selbst ernähren können. Zu ihren Nachteilen gehört, dass sie nur verhältnismäßig kleine Herden an Schafen oder Ziegen überblicken können und dass sie verhältnismäßig hohe Ansprüche an das Klima haben. Sie sind nässe- und regenempfindlich. In den Alpen haben sie sich daher nicht bewährt.

Quelle: Wikipedia