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Monatsversammlung und Vorstellung Interreg- Projektinitiative

Copyright C. Freudemann

Unsere nächste Monatsversammlung findet am Freitag, dem 07. April 2017 um 20.00 Uhr im Museumskeller statt.

Dabei wird Frau Dr. Astrid Deek vom Trinationale Umweltzentrum TRUZ die Interreg-Projektinitiative „NaturErholung-grenzenlos“ präsentieren.

Alle Mitglieder und Interessenten sind dazu herzlich eingeladen.

Naturfreunde in der Badischen Zeitung

„Wertvolle Arbeit für Pflanzen und Getier“

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Naturfreunde in der Badischen Zeitung

Krähe - Copyright A. Hakala
„Ist das Efringen-Kirchener Winzerfest
in Gefahr?“

 

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Sinnlose Zerstörungswut

 

Nachdem im vergangenen Jahr die Scheibe unserer Infotafel zum zweiten Mal eingeschlagen worden ist, wurde in der Nacht vom 19. auf 20. März die Ruhebank bei der Infotafel am Feuerbach sinnlos zerstört.

Mit einer Säge wurden die Banklatten durchgesägt und die Fundamente aus der Erde gerissen. Neben dem Sachschaden für uns Natur- und Vogelfreunde entstand auch für die Bevölkerung ein Verlust, da diese Sitzgelegenheit von zahlreichen, vor allem älteren Mitbürgern, genutzt wurde.

Für Hinweise wären wir dankbar.

Natur- und Vogelfreunde

Generalversammlung am 24.03.2017

Amsel - Copyright H. Kilchling

Amsel – Copyright H. Kilchling

 

Liebe Naturfeunde,

unsere Generalversammlung findet am Freitag den 24. März um 20 Uhr im Museumskeller statt.

Über zahlreiches Erscheinen von Naturfreunden freuen wir uns.

Am 21. März ist Tag des Waldes

Mit einer Gesamtwaldfläche von rund 11,1 Mio. Hektar (das entspricht knapp einem Drittel der Gesamtfläche Deutschlands) zählt Deutschland zu den waldreichsten Ländern der Europäischen Union.

Die größten Waldanteile (bezogen auf die Landesfläche) haben die Bundesländer Rheinland-Pfalz 42,1 % und Hessen 41,7 %.

 

Im Deutschen Wald gibt es insgesamt rund 90 Baum- und Straucharten. Die vier häufigsten Baumarten sind die Nadelbäume Fichte (26 %) und Kiefer (23 %) sowie die Laubbäume Buche (16 %) und Eiche (9 %).

Insgesamt kommen in Deutschlands Wäldern 1.215 Pflanzenarten sowie tausende unterschiedliche Tierarten vor, die meisten davon Insekten.

Quelle: Tag des Waldes

 

12 Tipps zu Frühlingsspaziergang im Wald

90.000 Tonnen Verpackungsmüll für frisches Obst und Gemüse

 

NABU-Studie zeigt: 63 Prozent sind bereits vorverpackt

Obst und Gemüse wird in Deutschland immer mehr verpackt verkauft – mittlerweile 63 Prozent. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Studie im Auftrag des NABU. Es ist höchste Zeit, dass der Lebensmittelhandel umdenkt und wieder mehr Obst und Gemüse unverpackt anbietet.

Lesen Sie hier weiter…

Kleine Naturkunde 26.

Huflattich

Der Huflattich gehört zu den ersten Frühjahrsblumen, deren Blüten vor der Entwicklung der Laubblätter erscheinen. Die Pflanze dient mehreren in ihrem Bestand gefährdeten Schmetterlingsarten als Futterpflanze.

Huflattich - Copyright A. Hakala

 

Der Huflattich gehört zu den ältesten Hustenmitteln und wirkt schleimlösend. Als arzneilich wirksamster Teil werden die Blätter verwendet. Die großen Blätter des Huflattichs sind unterseits weich behaart und werden daher von Naturfreunden auch als Wanderers Klopapier bezeichnet.

Quelle: Wikipedia

In Notzeiten benutze man Huflattich als Tabakersatz. Die Blätter des Huflattichs wurden angedörrt  und anschließend fest aufeinander geschichtet. Ein Fermentierungsprozess setzte ein. Nach dem Trocknen war Tabak dann fertig.

Quelle: Handbuch Natur – Kosmos Verlag (s. Buchempfehlungen)

Kleine Naturkunde 25.

Schneeglöckchen

Die Schneeglöckchen sind seit Jahrhunderten beliebte Zierpflanzen. Die intensivere Züchtung begann nach dem Krimkrieg (1853-1856), als Soldaten von der Halbinsel Krim Zwiebeln mitbrachten, welche sich in England in den Gärten mit dem einheimischen und dem türkischen Schneeglöckchen kreuzten. Derzeit sind etwa 800 Sorten (davon 500 registrierte) von Schneeglöckchen bekannt, die aus mehreren Arten hervorgegangen sind.

 

Die Ameisen tragen zur weiten Ausbreitung des Schneeglöckchens bei. Sie haben eine Vorliebe für den am Samen festgewachsenen Nährkörper und tragen daher die Samen zu ihrem Bau. Unterwegs fressen sie den Nährkörper häufig auf und lassen den eigentlichen Samen unbeachtet liegen.

Alle Pflanzenteile, besonders die Zwiebel, enthalten giftige Alkaloide, u.a. Galatamin. Galantamin wird als Mittel gegen Demenz genutzt und um das Fortschreiten der Alzheimer-Krankheit zu bremsen.

Quelle: Wikipedia

Kleine Naturkunde 24.

Rotkehlchen

Bei den alten germanischen und keltischen Volksstämmen Europas galt das Rotkehlchen als Träger und Überbringer der Sonne. Bei den Germanen und in späteren Schweizer Sagen wurde es dem rotbärtigen Gott Thor zugeschrieben, denn es trug die rote Farbe seines Blitzes.

Das Rotkehlchen hat bei der Entdeckung und wissenschaftlichen Anerkennung des Magnetsinns eine wichtige Rolle gespielt. Der Frankfurter Forscher Wolfgang Wiltschko konnte nachweisen, dass das Rotkehlchen sowohl ohne Sicht auf den Nachthimmel als auch ohne Sichtmarken die Orientierung beibehalten kann. Die Vögel orientieren sich signifikant in ihre Zugrichtung unter blauem, türkisem und grünem Licht. Unter gelbem und rotem Licht zeigen sie sich desorientiert.

 

Da Rotkehlchen auf die Struktur des Waldbodens angewiesen ist, kann es von folgenden Schutzmaßnahmen profitieren: die Belassung von Falllaub und Unterholz in Wirtschaftswäldern und das Wiederherstellen beziehungsweise Bewahren von reich strukturierten, heckenreichen Kulturlandschaften.

Zudem können eine naturnähere Gestaltung von Gartenstädten und Parks eine verstärkte Ansiedlung in Siedlungsräumen fördern. Die in Heckenhabitaten meist hohen Brutverluste können durch die Erhaltung oder Anlage breiter Vegetationsräume als Pufferzone gegen Prädatoren gemindert werden.

Quelle: Wikipedia