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Nächste Monatsversammlung am Freitag den 12. April 2019

Glockenblume - Copyright A. Hakala

Liebe Naturfreunde,
unsere nächste Monatsversammlung findet am Freitag den 12. April um 20:00 Uhr statt. Treffpunkt: „Alte Schule“ (Nikolaus-Däublin-Weg 2). Auch Nicht-Mitglieder sind herzlich willkommen.

Kleine Naturkunde

Foto: A. Hakala

Grünspecht

Der etwa 30 cm große Grünspecht kann leicht mit dem etwas kleineren Grauspecht verwechselt werden. Der Grünspecht hat jedoch einen
komplett roten Scheitel, der Grauspecht nur einen roten Vorderkopf (Männchen) oder einen komplett grauen Kopf (Weibchen).

Männliche und weibliche Grünspechte unterscheiden sich nur durch die Wangenfärbung, bei Weibchen sind die Wangen schwarz, beim Männchen rot und schwarz. Wegen der schwarzen Gesichtsmaske wird der Grünspecht im Volksmund als fliegender Zorro bezeichnet.

Anders als die andere Spechte, bewegt sich der Grünspecht gerne am Boden, wo er seine Hauptnahrung Ameisen sucht. Lebenswichtig für Grünspechte sind große alte Bäumen. Nur in deren weichem Holz kann eine ausreichend große Nisthöhle anlegegt werden.

Quellen: Wikipedia und NABU

Mehr zum Thema Grünspecht bei NABU

Wildbienen schützen

Nicht jedes Insektenhotel ist gleich ein Bienenhotel

In Deutschland leben über 500 Wildbienenarten. Ohne bestäubende Insekten, vor allem Bienen, würden Obstbäume keine Früchte, Blumen und Samen bilden. Auch die Medien machen in letzter Zeit immer mehr die Leuten aufmerksam über die Wichtigkeit der Bienen.

Bilder zu Wildbienenarten (www.deutschland-summt.de)

Darausfolgend kann man immer öfter in den Läden Insektenhotels kaufen. Nicht jedes so genannte Insektenhotel wird aber von Bienen angenommen. Es gibt einige Sachen zu beachten, um ein gutes Bienenhotel von einem Schlechten unterscheiden zu können:

Bohrlöcher

Saubere, glatte Bohrlöcher. Aufgestellte Fasern verhindern den Zugang. Die Bienen kommen gar nicht rein oder können sogar ihre Flügel verletzen.

Bei den jungen Holzblöcke sind saubere, glatte Bohrlöcher unmöglich. Zu weiches Holz (z.B. Nadelholz) quillt auf bei Feuchtigkeit und zestört die Brut. Auch der Harz des Nadelholz wird zur tödlichen Falle für die Bienen.

Acrylglasröhrchen (Beobachtungsröhren)

Wasserdampfundurchlässiges Material, wie Acrylglasröhrchen, sammelt Feuchtigkeit. Die Folge sind Verpilzung des Larvenfutters und damit das Absterbens der Brut.

Lochziegel ohne Füllung

In der Regel sind die Löchen zu groß und werden nicht besetzt. Am besten mit Stengeln füllen.

Geeignete Lage

Sonnig -> warm. Vor Regen geschützt und kein Dauerkontakt mit einer feuchten Mauer.

und noch ein Paar weitere Punkte die auf der folgenden Seite aufgelistet sind:

18 Fehler beim Bau eines Insektenhotels

Generalversammlung am 22. März 2019

Liebe Naturfreunde,

unsere Generalversammlung findet am Freitag den 22. März um 20 Uhr im Museumskeller (Nikolaus-Däublin-Weg 2) statt. Über zahlreiches Erscheinen freuen wir uns.

Copyright A. Hakala
Copyright A. Hakala

Herzlichen Dank!

…an Herrn Laber für seinen tollen Vortrag!


Bis bald am Feldberg! 🙂

Die Störche kehren immer früher ins Markgräflerland zurück

In der Badischen Zeitung weiterlesen

Copyright A. Hakala
Copyright A. Hakala

Vortrag am 8. März -Ein Berg im Freizeitstress-

Foto: A. Laber

Das Naturschutzgebiet Feldberg

Für viele Menschen ist der Feldberg in erster Linie das größte Skigebiet Südwestdeutschlands. Gleichzeitig steht der höchste Berg des Schwarzwaldes seit 1937 unter Naturschutz. Sind Freizeitnutzung und Naturschutz unüberwindbare Gegensätze? Seit 1989 betreut Achim Laber als Ranger das größte Naturschutzgebiet des Landes. Er erzählt, wie man versucht Naturschutz und Tourismus unter einen Hut zu bringen und wie man versucht die Besucher für die Belange des Naturschutzes zu sensibilisieren.

Der Vortrag findet im Saal der Alten Schule in Efringen-Kirche (Nikolaus-Däublin-Weg 2) statt. Beginn des Vortrags ist um 20 Uhr.

Kleine Naturkunde -Pillendreher

„Im Alten Ägypten galt der Pillendreher als Symbol für die Auferstehung und für den Kreislauf der Sonne.

Nach der Paarung formt der Käfer eine Kugel aus Dung, die seine Körpermasse oft um ein Vielfaches übertrifft. Diese Kugel klemmt er dann zwischen seine Hinterbeine und rollt sie rückwärts laufend vor sich her, bis er eine geeignete Stelle findet und die Kugel mit Hilfe von Kopf und Vorderbeinen im Boden vergräbt. Das Weibchen legt die Eier dann an die vergrabene Kotkugel, von der sich die Larven später ernähren“ (Wikipedia)

Die Feldlerche ist Vogel des Jahres 2019

„Die Intensivierung der Landwirtschaft nimmt Feldvögeln den Lebensraum. Die Feldlerche soll als Jahresvogel stellvertretend für sie und anklagend für die katastrophale Landwirtschaftspolitik in Berlin und Brüssel stehen.“ (NABU)

Die Feldleche – Vogel des Jahres

Schutzmaßnahmen für die Feldlerche

Nächster Arbeitseinsatz am Samstag den 26. Jan 2019

Copyright A. Hakala

Copyright A. Hakala

Liebe Naturfreunde,

wir treffen uns wieder um 09 Uhr am Materiallager (neben Kläranlage).

Bei Regen findet der Einsatz nicht statt.