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Bienenfreundlich gärtnern

„Bienenfreundlich gärtnern bedeutet vor allem, vielseitige Strukturen zu schaffen und heimische Blütenpflanzen als nektar- und pollenreiche Nahrung für die Bienen zu wählen.

Zu beachten ist, dass der Aktionsradius von Wildbienen meist nur 70-300 Meter beträgt. Daraus folgt, dass die Futterpflanzen und die Nistmöglichkeiten der Wildbienen in direkter Nachbarschaft liegen müssen. 30 Prozent der Wildbienenarten sind zudem auf wenige oder nur eine Pflanzenart angewiesen.“

(Quelle:Deutschland summt!“)

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Kleine Naturkunde

Gemeine Feuerwanze

Oft wird diese Wanzenart für einen Käfer gehalten und daher im Volksmund auch als Schuster- oder Feuerkäfer bezeichnet. Der in Ostösterreich gebräuchliche Volksname Schusterkäfer dürfte daher rühren, dass man die Tiere im Frühjahr massenhaft beim Schustern (Kopulieren) beobachten kann.

Die Tiere sind in großen Teilen des Eurasiens verbreitet, sie fehlen aber im Norden der britischen Inseln und Skandinaviens. In Deutschland fehlen sie an Teilen der nordwestlichen Küstenlinie (Emsland bis Nordfriesland).

Die Feuerwanzen leben gesellig, so dass man sie häufig in großer Zahl findet. Die Tiere saugen an den herabfallenden Samen und gelegentlich auch an Insekteneiern, toten Insekten und Wirbeltieren. Auch Kannibalismus ist dokumentiert.

(Quelle: www.wikipedia.de)

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Winzerfest steht bevor

Liebe Naturfreunde,

bald steht das Winzerfest bevor (23.-26. Sep.). Wir suchen noch Helfer für den Aufbau, Abbau und den Festbetrieb.

Wenn ihr Interesse habt könnt ihr euch bei Yannik Schneider oder Philipp Schoch melden. Gerne könnt ihr auch eure Partner, Kinder, Neffen, Freunde und auch den Nachbarn fragen. Helfende Hände sind willkommen.

Danke für alle die sich schon gemeldet haben.

Kontakt

Aufgaben

Kleine Naturkunde

Möwen

Möwen sind fast weltweit verbreitet, am artenreichsten in den gemäßigten und kalten Klimazonen beider Erdhalbkugeln. Sie sind meist weiß-grau gefiedert und die Geschlechter unterscheiden sich farblich nicht. Die größeren Möwenarten brauchen bis zu vier Jahre zur vollen Ausfärbung, bei den kleineren sind zwei Jahre dafür normal.

Möwen decken ihren Flüssigkeitsbedarf zum Teil, indem sie Meerwasser trinken. Sie sammeln das überflüssige Salz mittels paarig im Bereich der oberen vorderen Schädelfront angelegten Salzdrüsen und scheiden es über die Nasenlöcher wieder aus.

Bei manchen Arten wie der Präriemöwe, die an Binnenseen brütet, sind die Salzdrüsen zurückgebildet und erlangen erst vor der Zugzeit ihre Funktionstüchtigkeit, wenn sich die Vögel in maritime Lebensräume begeben.

Möwen können etwa 30 Jahre alt werden.

(Quelle: www.wikipedia.de)

Bildergalerie

 

Kinderferienprogramm nuvf am Samstag den 20. August

Die Natur- und Vogelfreunde führen am Samstag, 20. August 2016, in der Zeit von 13:00 bis 18:30 Uhr unter dem Thema „Naturerlebnis“ für Kinder von 8 bis 10 Jahren einen zusätzlichen Programmpunkt im Kinderferienprogramm 2016 durch. Die Teilnehmerzahl ist auf 10 Kinder begrenzt.

Treffpunkt ist am großen Pausenhof der GHR-Schule Efringen-Kirchen. Die Veranstaltung findet auch bei Regen statt. Mitzubringen sind: festes Schuhwerk, lange Hose und wetterfeste Kleidung.
 

Anmeldungen nimmt ab sofort Herr Eble vom Sozialamt in der Zeit von 08:00 Uhr bis 11:00 Uhr unter der Telefonnummer 076 28 / 806-261 an.

Kinderferienprogramm nuvf

Badische Zeitung

 

Erst attackiert der Pilz das feine Geäst der Eschen

Die Forstverwaltung hat mit dem Fällen kranker Eschen an Wegen viel zu tun / Der Wald um Efringen-Kirchen ist beliebtes Ausflugsziel.

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Kleine Naturkunde

Buntspecht

Der kleine Specht besiedelt große Teile des nördlichen Eurasiens sowie Nordafrika und bewohnt Wälder fast jeder Art sowie Parks und baumreiche Gärten. Die Nahrung wird in allen Vegetationsschichten des Waldes (mit Ausnahme des Waldbodens) gesucht, jedoch vor allem in den Baumkronen.

Die Buntspechte haben spitze, gebogene Krallen an ihren Kletterfüßen, womit sie sich an der Borke festhalten. Ungewöhnlich dick ist ihre Haut, die sie vor Insektenstichen schützt. Eine federnde, gelenkartige Verbindung zwischen der breiten Schnabelbasis und dem Schädel federt die Erschütterung ab, die beim Zimmern der Spechthöhle entsteht. Um das Einatmen des entstehenden Holzmehls zu verhindern, sind die Nasenlöcher des Buntspechts mit feinen Federn überwachsen.

Während Rabenvögel, wie etwa der Eichelhäher, Haselnüsse mit dem Fuß festhalten, klemmt der Buntspecht Nüsse oder Kiefernzapfen in Baumspalten ein. Zur Gewinnung der letzteren hackt er oft in einen Ast ein Loch, um den Zapfen darin festzuklemmen. Dies sind die sogenannten Spechtschmieden, die der Buntspecht auch nutzt, um hartschalige Käfer zu knacken.

Beim Trommeln nutzen die Buntspechte alle verfügbaren Resonanzkörper. Typisch sind hohle Baumstämme oder tote Äste aber Buntspechte lassen ihre Wirbel auch an Regenrinnen oder Strommasten erklingen.
 

(Quelle: www.wikipedia.de)

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Badische Zeitung

Seite aktualisiert

Copyright Andy Meier – www.swiss-tierfilm.ch

 

Wiederansiedlung des Steinkauzes

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Vielen Dank an Reinhard Hemmer

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