Besucher

  • 28193Seitenaufrufe gesamt:
  • 2011Seitenaufrufe pro Monat:
  • 18111Besucher gesamt:
  • 1567Besucher pro Monat:
  • 28. April 2016gezählt ab:

Kleine Naturkunde 44.

Waldohrüüle

D Nachtüüle oder Waldohrüüle isch e Vogelart, wo zu den Eigetlige Üüle ghört. Sie isch eini vo de hüfigsten Üüle in Mitteleuropa. Typisch för d Nachtüüle sind di groosse Federoore, wo si uufrichtet.

Waldohreule - Copyright R. Geugelin

Waldohreule – Copyright R. Geugelin

D Nachtüüle lebt i Wälder, chliine Wäldi uf de Felder, Pärk und Fridhööf. Zom Brüete bruuchts alti Nest vo Chraie, Ägerste und au vo Aichörnli. Dör de Tag hockt si uf eme Ast i de Nööchi vom Bommstamm, i de Ooberdämmerig und i de Nacht goot si uf d Jagt.

D Waldohrüüle ernährt sich hauptsächlich vo Müüs, frisst aber au chliini Singvögel, Chäfer und anderi chliini Dier. Im Winter bildet sich chliini Gruppe mit bis zo 20 Nachtüüle.

Quelle: Wikipedia

Viel Spaß am Winzerfest!

Winzerfest 2016

Morgen geht’s los, das 68ste Winzerfest! Wir, die Natur- und Vogelfreunde, sind auch dabei. Das Winzerfest ist neben der Weihnachtsmarkt eine von unsere wichtigsten Einnahmequellen.

Bis Morgen!

Es geht jetzt Richtung Süden

Unsere zwei Jungstörche sind dieses Jahr erst relativ spät im Juni geschlüpft. Ursache war wohl der Kälteeinbruch im April.

Die Jungstörche konnten in diesem Jahr nicht beringt werden, da unser bisherige Storchenberinger Dr. Nauwerk ab diesem Jahr aus Altersgründen diese Aufgabe leider nicht mehr übernehmen kann. Ein Nachfolger fehlt.

Inzwischen sind unser Jungstörche zusammen mit anderen aus der Gegend hoffentlich auf dem Weg in den Süden.

Sie werden voraussichtlich, durchs Rhonetal und Spanien nach Afrika ziehen. Diese Route haben auch die anderen bei uns geschlüpften Jungstörche genommen, wie wir aus Informationen der Vogelwarte über die Ringablesungen in Frankreich und Spanien haben.

 

ARD – Planet Wissen

Silberreiher - Copyright A. Hakala

Silberreiher – Copyright A. Hakala

Die Rekordhalter unter den Zugvögeln

Wer fliegt am weitesten, wer am höchsten und wer ist der kleinste?

Hier geht es zum Video

Kinderferienprogramm 2017

Die Bilder vom Kinderferienprogramm sind online 🙂

Bildergalerie

Kleine Naturkunde 43.

Schwärmer

Die Schwärmer sind eine Familie der Schmetterlinge. Sie kommen weltweit mit etwa 1200 Arten vor, ihr Hauptverbreitungsgebiet sind die Tropen.

Die Arten, die entwickelte Saugrüssel haben, saugen Nektar von Blüten. Dazu landen sie etwa auf den Blüten oder fliegen dabei im charakteristischen Schwirrflug schnell von Blüte zu Blüte und verharren beim Saugen im Flug, ähnlich wie Kolibris. Manche Arten können sogar rückwärts fliegen.

Schwärmer zählen innerhalb der Insekten zu den schnellsten Fliegern. Z.B.die Windenschwärmer  können eine Geschwindigkeit von bis zu 100 km/h erreichen, ihre Durchschnittsgeschwindigkeit beträgt aber immerhin noch 50 km/h, die sie über lange Distanzen halten können.

Taubenschwänzchen - Copyright H. Sieglin

Taubenschwänzchen – Copyright H. Sieglin

Die Schlagfrequenz der Flügel des Taubenschwänzchens beträgt z. B. ca. 70 bis 90 Schläge in der Sekunde, was zu einem hohen Energieverbrauch führt. Dies muss durch eine entsprechend hohe Nektaraufnahme ausgeglichen werden.

Ein Taubenschwänzchen kann deshalb bis zu 100 Blüten in der Minute aussaugen, an einem Tag können es mehrere Tausend sein.

Der Totenkopfschwärmer kann pfeifende und schrillende Geräusche von sich geben. Da sie Honig aus Bienenstöcken fressen, wird vermutet, dass diese Geräusche die von Bienenköniginnen imitieren und die Bienen beruhigen. Kombiniert mit dem für Bienen vertrauten Geruch des Falters, ist es diesem möglich, ungestört die Waben leer zu saugen.

Für die Bestäubung mancher Pflanzen sind die Schwärmer unersetzbar. Ein prominentes Beispiel hierfür liefert ein Schärmer Xanthopan morganii praedicta. Als Charles Darwin 1862 die Blüte der Orchidee Angraecum sesquipedale aus Madagaskar mit ihren dünnen, bis zu 28 Zentimeter langen Kelchen sah, sagte er voraus, dass es ein Insekt geben müsse, das diese Blüte bestäubt. Diese Vorhersage Darwins, der den Falter nie sah, bestätigte sich im Jahre 1903, als der besagte Schwärmer mit seinem bis zu 25 Zentimeter langen Rüssel entdeckt wurde. Deshalb nannte man ihn praedicta, also „den Vorhergesagten“.

Quelle: Wikipedia

ARD – Planet Wissen

Kohlmeise - Copyright A. Hakala

Kohlmeise – Copyright A. Hakala

Ein Ornithologe kämpft für den Vogelschutz

Der Ornithologe Peter Berthold war schon als Kind von der Vogelwelt in Deutschland fasziniert. Seit seiner Jugend kämpft er für den Schutz seltener Vögel.

Hier geht es zum Video

Korrekter Umgang mit Wespen?

Wespe - Copyright A. Hakala

Wespe – Copyright A. Hakala

Der Expertenrat der Badischen Zeitung berät.

Weiterlesen…

Kleine Naturkunde 42.

Warzenbeißer

Der Warzenbeißer ist eine Langfühlerschrecke aus der Überfamilie der Laubheuschrecken. Die Färbung variiert zwischen grün, gelbbraun und schwarzbraun, vielfach sind die Tiere aus einer Mischung dieser Farben gescheckt.

Warzenbeisser - Copyright H. Sieglin

Warzenbeißer – Copyright H. Sieglin

Auf Grund seiner ätzenden Verdauungssäfte ließ man früher das Tier in Warzen beißen und erhoffte sich dadurch eine heilende Wirkung.

Schon in 1749 beschrieb der deutsche Naturforscher August Johann Rösel von Rosenhof die Art in seinem berühmten Werk „Insecten-Belustigungen“:

„Da diese Thiere sehr bösartig sind; so hat man sich in Acht zu nehmen, wenn man sie fangen will: dann sie pflegen wo sie die bloße Haut finden, so scharf zu beissen, daß so gleich das Blut darnach gehet.“

Die Warzenbeißer leben vor allem auf niedrig wachsenden Bergwiesen, auf Trockenrasen und auch auf Feuchtwiesen. Oft werden sie auch auf Ackerbrachen angetroffen. Die Art reagiert empfindlich auf Umweltveränderungen und ist gebietsweise in Deutschland bereits verschwunden.

Quelle: Wikipedia

Kleine Naturkunde 41.

Schwalben

Die Schwalben sind eine Familie der Ordnung Sperlingsvögel. Schwalben ernähren sich von Fluginsekten, in Mitteleuropa sind sie Zugvögel. Bei uns sind die folgende vier Arten heimisch: Felsenschwalbe, Mehlschwalbe, Rauschschwalbe und Uferschwalbe.

Schwalben haben einen schlanken, stromlinienförmigen Körper, einen kurzen Hals und lange, spitze Flügel. Der Schnabel ist kurz mit breitem Schnabelspalt und kann weit geöffnet werden. Die Füße sind winzig und geeignet zum Greifen, wenig zum Gehen.

Mehlschwalbe - Copyright A. Hakala

Mehlschwalbe – Copyright A. Hakala

Charakteristisch für die Schwalben ist ihre Anpassung an den Nahrungserwerb in der Luft: Sie erbeuten vor allem Fluginsekten.

Die Flughöhe dieser Insekten erhöht sich bei gutem Wetter durch aufsteigende warme Luftmassen massiv. Da sie aus eigener Kraft jedoch wesentlich tiefer fliegen, kann man aus einer geringen Flughöhe der Schwalben auf die ihrer Beutetiere und damit auf Tiefdruck (schlechtes Wetter) schließen.

Große Kolonien bildende Schwalben wie z.B. Amerikanische Klippenschwalbe tendieren dazu, ihre Eier Nachbarn zum Bebrüten unterzuschieben.

Die an Wohnhäusern errichteten Nester der Mehlschwalben werden häufig wegen der Verschmutzung der Hauswände durch Nistbaumaterial und Kotausscheidungen der Schwalben von den Hausbewohnern beseitigt. Durch Anbringen von Kotbrettern lässte sich die Verschmutzung allerdings verhindern.

Quelle: Wikipedia