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November

Alte deutsche Namen für den November sind Windmond, Wintermonat und Nebelung.

Im römischen Kalender war der November ursprünglich der neunte Monat (lat. novem = neun). Später wurde der Jahresbeginn allerdings um zwei Monate vorverlegt, sodass die direkte Beziehung zwischen Name und Monatszählung verloren ging.

Wetter- und Bauernregeln für den November

Wer nicht im November die Äcker gestürzt, der wird im nächsten Jahr verkürzt

Bringt der November Morgenrot, der Aussaat dann viel Schaden droht

Viel Nebel im November, viel Schnee im Winter

Hängt das Laub bis November hinein, wird der Winter lange sein

Wenn der November blitzt und kracht, im nächsten Jahr der Bauer lacht

Quelle: Wikipedia

Nächste Monatsversammlung am Freitag den 10. November

Copyright A. Hakala

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Liebe Naturfreunde,

unsere nächste Monatsversammlung findet am Freitag den 10. November um 20:00 Uhr statt. Treffpunkt „Alte Schule„.

Auch Nicht-Mitglieder sind herzlich willkommen.

Fünf-Punkte-Check für die Vogelfütterung

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1. Vor dem Wintereinbruch füttern
2. Für Gäste nur das Beste
3. Der richtige Standort
4. Sauber muss es zugehen
5. „Schnabel-zu-Schnabel-Propaganda“Lesen Sie weiter…

Quelle: Das Magazin „Natur“

So schützen Isteiner bedrohte Pflanzen und Tiere

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Vortragsreihe Vision Erde

Copyright A. Hakala

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Martin Schulte-Kellinghaus organisiert und präsentiert die Vortragsreihe Vision Erde – Bilder unserer Welt in Zusammenarbeit mit den Volkshochschulen und der Badischen Zeitung.

Hervorragende Referenten sind eingeladen, ihre Vorträge in Bad Säckingen, Lörrach, Weil am Rhein, Schopfheim, Wehr, Rheinfelden und Grenzach-Wyhlen zu zeigen.

Termine

Naturdenkmale im Landkreis Lörrach

Als Naturdenkmale werden sogenannte „Einzelschöpfungen der Natur“ ausgewiesen, die wegen ihrer Schönheit, ihrer ökologischen Bedeutung oder ihrer besonderen Eigenart von öffentlichem Interesse sind. Meist sind es landschaftsprägende Einzelbäume, manchmal auch wertvolle Biotopflächen (z.B. Kiesgruben) oder seltene geologische Formationen (z.B. Quellkegel), die eine solche Auszeichnung erhalten.

(LANDRATSAMT LÖRRACH / Landwirtschaft & Naturschutz / 2015)

Copyright A. Hakala

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1. Läufelberg – Efringen-Kirchen, Fischingen, Schallbach
2. Eichener See – Schopfheim
3. Hagschutz – Schliengen
4. Moosloch – Rheinfelden
5. Schafhalde Degerfelden – Rheinfelden
6. Bäche am Juchskop – Kandern
7. Katzenstein – Tunau
8. Hartbergsockel – Efringen-Kirchen
9. Tannenkircher Berg – Kandern
10. Ziegelei-Grube – Rümmingen
11. Kiesgrube Huttingen – Efringen-Kirchen

12. Steinbruch Holzen – Kandern
13. Erlenbruch Kanderner Weg – Kandern
14. Lipple – Malsburg-Marzell

Was wissen Sie über den Herbst?

Rotkelchen - Copyright A. Hakala

Rotkelchen – Copyright A. Hakala

Herbstliche Farbenpracht

In Jahreszeiten mit geringer Wasserversorgung werfen viele Laubbäume ihre Blätter ab, um den Wasserverlust durch Verdunstung über die Blattoberfläche zu verringern.

Wenn sich in den Herbstnächten der Boden zunehmend abkühlt, nehmen die Wurzeln immer weniger Wasser auf. Nahe dem Gefrierpunkt wird schließlich die Wasseraufnahme ganz eingestellt. Da die Blätter aber weiter Wasser verdunsten, würde der Baum schließlich austrocknen. Durch das Abwerfen der Blätter wird die Verdunstung stark eingeschränkt.

Herbst - Copyright A. Hakala

Im Herbst leiten die Laubgehölze mit abnehmender Tageslänge vor dem Laubfall die aktive Umfärbung der Blätter ein, indem sie deren Proteine abbauen und wertvolle Nährstoffe wie Stickstoff und Phosphat in Speichergeweben bis zur nächsten Wachstumsperiode zwischenlagern.

Herbst - Copyright A. Hakala

Ein Recycling der Blattfarbstoffe findet allerdings nicht statt. Das grüne Chlorophyll wird zu farblosen Formen umgebaut und in den Zellen angereichert, sodass auch die Chlorophyll-haltigen Proteine der Photosynthese abgebaut werden können. Es gibt so den Blick auf die verbleibenden gelblich-roten Carotinoide (=natürlich vorkommende fettlösliche Pigmente) frei.

Herbst - Copyright A. Hakala

Bei vielen Arten tritt außerdem eine kräftige Rotfärbung auf. Dafür ist in erster Linie der Farbstoff Anthocyan verantwortlich. Der Zweck dafür ist unklar, möglicherweise dient die kräftige Färbung zur Abschreckung von Insekten, die ihre Eier auf diesen Pflanzen ablegen wollen, oder auch als Schutzreaktion der noch aktiven Chloroplasten (die Photosynthese betreibende Zellen) vor zu viel Strahlung.

Ungeklärt ist, weshalb nordamerikanische Laubbaumarten häufig eine stärkere Rotfärbung hervorbringen als ihre europäischen Verwandten.

Quelle: Wikipedia

Herzlichen Dank!

Herzlichen Dank an alle Helfer, welche uns beim diesjährigen Winzerfest so tatkräftig unterstützt haben!

Kleine Naturkunde 44.

Waldohrüüle

D Nachtüüle oder Waldohrüüle isch e Vogelart, wo zu den Eigetlige Üüle ghört. Sie isch eini vo de hüfigsten Üüle in Mitteleuropa. Typisch för d Nachtüüle sind di groosse Federoore, wo si uufrichtet.

Waldohreule - Copyright R. Geugelin

Waldohreule – Copyright R. Geugelin

D Nachtüüle lebt i Wälder, chliine Wäldi uf de Felder, Pärk und Fridhööf. Zom Brüete bruuchts alti Nest vo Chraie, Ägerste und au vo Aichörnli. Dör de Tag hockt si uf eme Ast i de Nööchi vom Bommstamm, i de Ooberdämmerig und i de Nacht goot si uf d Jagt.

D Waldohrüüle ernährt sich hauptsächlich vo Müüs, frisst aber au chliini Singvögel, Chäfer und anderi chliini Dier. Im Winter bildet sich chliini Gruppe mit bis zo 20 Nachtüüle.

Quelle: Wikipedia