Besucher

  • 22717Seitenaufrufe gesamt:
  • 1299Seitenaufrufe pro Monat:
  • 14065Besucher gesamt:
  • 980Besucher pro Monat:
  • 28. April 2016gezählt ab:

Winzerfest 22.-24. September 2017

Winzerfest 2016

Liebe Naturfreunde,

schon wieder ist ein Jahr um und das Winzerfest steht bevor. Wir suchen noch Helfer für den Aufbau, Abbau und den Festbetrieb. Vorherige Erfahrung ist nicht notwendig, alle helfende Hände sind willkommen.

Interessenten können sich bei unseren Winzerfestvertretern Philipp Schoch oder Hans-Peter Kilchling melden oder unter info(at)nuvf.de

Vielen Dank für alle die sich schon gemeldet haben!

Kontakt

Winzerfest 2017

Kleine Naturkunde 38.

Prachtlibellen

Die Prachtlibellen sind eine Familie der Kleinlibellen. In Mitteleuropa sind mit der Gebänderten Prachtlibelle und der Blauflügel-Prachtlibelle zwei Arten dieser Gruppe bekannt.

Die Körper der europäischen Arten sind durchweg metallisch blaugrün gefärbt, die Männchen besitzen außerdem auffallend blauschimmernde Flügel. Die Weibchen besitzen weitgehend transparente Flügel und einen weniger auffällig leuchtenden Körper. Bei der Gebänderten Prachtlibelle bleibt außerdem die Flügelspitze transparent, sodass man die Arten meist auf den ersten Blick unterscheiden kann.

Prachtlibelle - Copyright A. Hakala

Prachtlibelle – Copyright A. Hakala

Charakteristisch ist vor allem die Flugweise der Prachtlibellen; sie ähnelt mehr der von Schmetterlingen als dem typischen Libellenflug.

Die Prachtlibellen sind vor allem Bewohner von langsam fließenden Flüssen und Bächen, in denen sich auch die Larven der Tiere entwickeln. Die Ruheplätze liegen meist in direkter Nähe des Wassers, die Tiere sind wenig flugaktiv.

Die Larven der Prachtlibellen leben zwischen Wasserpflanzen in Fließgewässern. Alle Prachtlibellenlarven benötigen für ihre Entwicklung relativ unverschmutztes Wasser, wobei die Blauflügel-Prachtlibelle etwas empfindlicher ist als die Gebänderte Prachtlibelle. Die Entwicklung der Prachtlibellen dauert in Mitteleuropa etwa zwei Jahre, kann bei optimalen Bedingungen jedoch auch auf ein Jahr verkürzt sein.

In Efringen-Kirchen kann man die Libellen am Feuerbach bei der Blauen Brücke beobachten.

Quelle: Wikipedia

Kinderferienprogramm 2017

Naturerlebnis mit den Natur- und Vogelfreunden
  • am Samstag den 29. Juli um 13 Uhr
  • für Kinder im Alter von 8 bis 10 Jahren
  • Treffpunkt: Große Pausenhof des Schulzentrums Efringen-Kirchen

 

Gemeinsam lernen wir unsere einheimische Tier- und Pflanzenwelt kennen. Eine gemütliche Runde am Grill rundet das Ganze ab.

Mitzubringen sind feste Schuhe, lange Hosen und wetterfeste Kleidung (das Programm findet auch bei schlechtem Wetter statt).

Anmeldung

ab sofort über info(at)nuvf.de

oder ab 27. Juli über die Gemeinde Efringen-Kirchen

Neue Bilder in der Bildergalerie

Kleiner Fuchs- Copyright H. Sieglin

Kleiner Fuchs- Copyright H. Sieglin

Hier geht es zur Bildergalerie

Was Vielfalt im Garten bedeutet

Blumenwiese – Copyright A. Hakala

NABU: Wenn es summt und brummt

Weiterlesen…

Blume des Jahres 2017

Klatschmohn

Das genaue Ursprungsgebiet des Klatschmohns ist nicht bekannt, jedoch werden Eurasien oder Nordafrika (wo heute noch aus der Blüte Schminke auf traditionelle Weise hergestellt wird) angenommen und damit Gebiete, in denen schon lange Ackerbau betrieben wird. Mit dem Ackerbau verbreitete sich der Klatschmohn über die ganze Welt.

Klatschmohn - Copyright A. Hakala

Klatschmohn – Copyright A. Hakala

 

Eine Mohnblume blüht nur zwei bis drei Tage. Die rot gefärbten Kronblätter werden von den rotblinden, dafür aber UV-Licht wahrnehmenden Bienen wegen ihrer starken UV-Reflexion wahrscheinlich blauviolett gesehen.

Es werden die typischen Kapselfrüchte gebildet, welche 2000 bis 5000 sehr kleine (bis 1 mm) dunkle Samenkörner (Mohnkörner) enthalten.

Der bekannte Populärschriftsteller R. H. Francé hat ein bemerkenswertes Patent angemeldet, nämlich einen Salzstreuer nach dem Vorbild der Mohnkapsel. Dies gilt als Pionierleistung für die Forschungsrichtung der *Bionik.

Im englischsprachigen Raum ist der Klatschmohn ein Symbol für das Gedenken an gefallene Soldaten. Im persischsprachigen Raum symbolisiert der Klatschmohn die Liebe und sein schwarzer Mittelpunkt die Leiden der Liebe.

Der Klatschmohn ist in Deutschland die Blume des Jahres 2017. Mit der Ernennung will die Loki-Schmidt-Stiftung darauf aufmerksam machen, dass Ackerwildblumen zunehmend verloren gehen. Jede zweite Ackerwildkraut-Art stehe in mindestens einem Bundesland aufgrund der Landwirtschaft auf der Roten Liste.

*Übertragen von Phänomenen der Natur auf die Technik

Quelle: Wikipedia

Tag der Deutschen Imkerei

 

…heute ab 11 Uhr beim Museum in der Alten Schule im Nikolaus-Däublin-Weg.

Lesen Sie hier weiter…

 

NaturGate

Rostfarbiger Dickkopffalter - Copyright A. Hakala

Rostfarbiger Dickkopffalter – Copyright A. Hakala

 

Pflanzen, Bäume, Vögel, Schmetterlinge und Fische über ihre Merkmale bestimmen.

Hier geht es zum Naturgate

 

Kleine Naturkunde 37.

Scharlachroter Feuerkäfer - Copyright A. Hakala

Scharlachroter Feuerkäfer – Copyright A. Hakala

 

Scharlachroter Feuerkäfer

Die Tiere kommen in ganz Europa, nördlich bis in den Süden Norwegens und Mittelschweden und -finnland an Waldrändern und Waldlichtungen vor. Man findet sie vor allem auf Blüten und an Totholz. Sie fliegen von Mai bis Juni und sind mitunter häufig.

Die Feuerkäfer saugen süße Pflanzensäfte oder Honigtau von Blattläusen. Die Larven leben unter loser Rinde und benötigen zwei bis drei Jahre für ihre Entwicklung. Sie ernähren sich räuberisch von Insektenlarven, mitunter auch kannibalisch von Artgenossen. Die Verpuppung erfolgt im Frühjahr.

Quelle: Wikipedia

Kleine Naturkunde 36.

Zauneidechse

Die kleinen Drachen lieben es warm und trocken und schätzen offene Flächen mit spärlichem Pflanzenwuchs. Hier strahlt die Sonne ungehindert auf den Boden, und die wechselwarmen Reptilien haben kein Problem, Wärme zu tanken und sich auf „Betriebstemperatur“ bringen zu lassen.

Eidechse – Copyright A. Hakala

 

Flink werden Zauneidechsen dann in der Mittagshitze. Jetzt machen sie ihrem lateinischen Namen Ehre (Agilis = gewandt). Auf der Suche nach Würmern und Schecken, Spinnen und Insekten huschen sie durch ihr Revier, das die Männchen gegen Rivalen auch verteidigen. Die Eier werden in selbst gescharrte Erdlöcher gelegt und von der Sonne ausgebrütet.

Die Zauneidechsen werden von Schlagen und Vögel, aber auch von Katzen gejagt. Falls es mal ganz knapp wird, können Eidechsen einen Teil ihres Schwanzes opfern, der noch eine Weile zuckt und den Angreifer ablenkt. Weil der Schwanz, wenn auch etwas kürzer, wieder aufwächst, funktioniert das auch mehrmals.

Quelle: Kosmos Verlag – Handbuch Natur